WAS? WIE? WARUM?

In der nachfolgenden Dokumentation werden wir versuchen Ihnen einen kurzen Überblick über unser Projekt zu geben. Wir beschäftigten uns im Grunde mit der Kommunikation zwischen einem Auto und einem Android Smartphone. Unser Ziel war es relevante Daten aus einem Auto mit Hilfe eines Arduino und eines LCD-Displays darzustellen. Im weiteren Verlauf wurde das LCD-Display durch eine Android App ersetzt, welche mit einer Bluetooth Verbindung angesteuert wurde. Fahrzeuge verfügen in der heutigen Zeit über ein großes Repertoire an computergestützter Hilfsmittel. Alles ist darauf ausgelegt dem Fahrer/ der Fahrerin das Fahren so angenehm und sicher wie möglich zu machen. Systeme wie ABS, ESP, ASR und viele mehr benötigen einen hohen technischen Aufwand. Diese Dinge sind für uns selbstverständlich und kaum mehr wegzudenken. Um technische Daten wie die Motorauslastung, Motortemperatur, Motordrehzahl und die Geschwindigkeit auf ein externes Gerät auslesen zu können, muss eine Verbindung mit der Diagnosebuchse im Auto bestehen.

Bilder




Dokumentation

 

LCD – Display


Im ersten Versuch wurden die Daten / Informationen auf ein LCD – Display ausgelesen. Um dies jedoch zu ermöglichen musste zuerst die Pinbelegung vom Arduino – Board zum LCD – Display neu angeordnet werden um eine korrekte Anzeige zu ermöglichen. Für die Entwicklung der Software wurde die „Arduino IDE“ heran gezogen. Die Kommunikation erfolgte vom Auto zum Arduino über das CANdiy – Shield. Bei diesem jedoch, brannte der Chip in den ersten Testversuchen durch, wahrscheinlich wegen eines Kurzschlusses. Blöderweise hatten wir kein weiteres CANdiy – Shield und mussten uns deshalb einen neuen bzw. anderen Lösungsweg überlegen.

Android App


Die Hauptaufgabe dieser App besteht darin die wichtigsten Daten (die aus dem Auto ausgelesen werden) auf einer grafischen Benutzeroberfläche darzustellen. Weiters wurde eine Funktion hinzugefügt die es dem Benutzer ermöglicht gewisse Daten auszuwählen die er anzeigen lassen will. Hierfür benötigen wir eine Bluetooth Verbindung zu einem Android Smartphone, welche über eine Android Smartphone, welche über eine Java-Applikation am Laptop, aufgebaut wird.




Hier sämtlicher Source Code:


Sourcecode

Am 29.07.2013 fand die Abschlusspräsentation der Ferialpraktika 2013 statt.

Jedes Team bekam seinen eigenen Stand, sowie eine Pinnwand für das jeweilige Plakat. Wir konnten unseren NXT-Roboter vorführen und bekamen fast nur positives Feedback!
Anschließend ging es dann zum Sommerfest, wo uns ein überwältigendes Grillbuffet erwartete.

Unser Poster können Sie hier sehen.

 

Ein paar der Bilder von dem Event:

Sehr geehrtes Publikum, verehrte Damen und Herren!

Bei dem heurigen Projekt werden wir einen Roboter mit Hilfe von RFID-Karten (Tags) über Bluetooth steuern!
Es gibt keine versteckten Spiegel oder Schnüre, wir verwenden keine Illusionen, was Sie hier zu sehen bekommen ist absolut real und das Ergebnis unserer harten Arbeit!

Doch genug mit Wortakrobatik und Zirkusreden; lassen Sie uns nun nach einer kurzen Projekterklärung zu unseren Vorstellungen kommen:

Unsere Namen sind Andreas Mieke und Peter Por, wir sind 16, bzw. 17 Jahre alt und arbeiten an dem Projekt “RFID nicht nur für die Skikarte, sondern auch zur Robotersteuerung?“.
Der Lego-Roboter “Mindstorms NXT” soll über Bluetooth von einem PC aus gesteuert werden. Der PC bekommt seinen Input von einem, über USB angeschlossenen, RFID Reader, der die Daten von sogenannten “RFID-Tags” auslesen kann. Je nachdem, welcher Tag an das Lesegerät gehalten wird, soll der Roboter eine andere Aktion ausführen.

 

 

Doch nun zu den Vorstellungen:

 

Mein Name ist Andreas Mieke (links) und ich komme aus der Stadt Horn, welche im schönen Niederösterreich liegt. Ich habe zum Zeitpunkt dieser Vorstellung die erste Klasse der ­HTBL Hollabrunn für Elektronik und technische Informatik abgeschlossen. Ich habe sowohl in der Schule als auch außerhalb schon relativ viel Erfahrung mit C/C++ – Programmierung gesammelt. Deshalb habe ich mich dazu entschieden das IT-Ferialpraktikum an der Alpen Adria Universität Klagenfurt zu machen. In meiner Freizeit programmiere ich natürlich nicht nur, sondern lese auch, höre Musik, und schaue mir Filme an, vorzüglich Science-Fiction und/oder Fantasy. Relativ selten spiele ich dann auch mal ein Game am PC. Zurzeit betreibe ich ziemlich aktiv X-Men thematisierte Rollenspiele auf Facebook. Und nebenbei filme ich auch gerne und nehme mich auch des Öfteren auf, wenn ich PC Games spiele. Ich würde mich natürlich über eine Freundschaftsanfrage auf Facebook oder einen Follower auf Twitter freuen. Ihr könnt natürlich auch den YouTube-Channel abonnieren, den meine Zimmerkollegen im Internat und ich betreiben.


Ich heiße Peter Por (rechts), wohne am Pyramidenkogel in Keutschach am See (Österreich – Kärnten) und habe gerade die dritte Klasse an der HTL Mössingerstraße (Klagenfurt) absolviert.
Dort besuche ich den Zweig Elektrotechnik, mit der Spezialisierung Robotik. Auch wenn wir in dieser Fachrichtung nicht besonders viel programmieren, bin ich in diesem Milieu dennoch recht gut bewandert, da ich dieses Themengebiet durchaus zu meinen Hobbys zählen kann.
Des Weiteren gehe ich gerne schwimmen, kann gut Tennis und Tischtennis spielen und befasse mich allgemein gerne mit technischen Fragen.
Auch zu Hause beschäftige ich mich des Öfteren mit meinem eigenen NXT, oder dem Arduino Uno. Mit diesem Mikrocontroller habe ich zum Beispiel kleine Projekte, wie eine Lichtsteuerung via Infrarot, eine Touchscreen-Software und eine 3D-Tripodsteuerung mit einem Wii-Controller realisiert.